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	<title>Die kleine Liebesfibel &#187; Liebe</title>
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	<description>Praxisratgeber für zufriedene und gesunde Partnerschaft</description>
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		<title>Gedanken zum Tag #4: Danke sagen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit von Facebook, studiVZ und anderen virtuellen Internet-Communities f&#228;llt es uns recht einfach, anderen Menschen zum Geburtstag zu gratulieren. Die Geburtstage sind meist elektronisch in Datenbanken hinterlegt. Unsere virtuellen Freunde werden automatisch daran erinnert, dass wir Geburtstag haben. Seitdem ich in diesen virtuellen Netzwerken aktiver bin, haben mir noch niemals zuvor so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit von <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>, <a href="http://www.studivz.de">studiVZ</a> und anderen virtuellen Internet-Communities f&#228;llt es uns recht einfach, anderen Menschen zum Geburtstag zu gratulieren. Die Geburtstage sind meist elektronisch in Datenbanken hinterlegt. Unsere virtuellen Freunde werden automatisch daran erinnert, dass wir Geburtstag haben. Seitdem ich in diesen virtuellen Netzwerken aktiver bin, haben mir noch niemals zuvor so viele Menschen gratuliert, darunter auch Menschen, die ich niemals zuvor pers&#246;nlich kennen gelernt habe. Zu oft sind es automatisierte Gl&#252;ckw&#252;nsche, die auch Stress bereiten, weil ich mir nicht dutzende eCards (elektronische Gl&#252;ckwunschkarten) oder jedes Happy-Birthday-Video bei <a href="http://www.youtube.com">Youtube</a> anschauen kann. </p>
<p>Andererseits verlernen mehr und mehr Menschen einfach nur mal &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dank">Danke</a>&#8221; zu sagen. </p>
<p><span id="more-1165"></span></p>
<p>Maschinen verleiten zu dem Glauben, dass Handlungen per Mausklick zur Selbstverst&#228;ndlichkeit werden. Da werden schnell Fragen und Bitten per E-Mail gestellt oder pers&#246;nliches Engagement als Selbstverst&#228;ndlichkeit betrachtet. In einer langj&#228;hrigen Beziehung ist das nicht anders. </p>
<p>Uns geht ein einfaches Wort wie &#8220;<strong>danke</strong>&#8221; verloren. Ein Wort, das mehr Aufmerksamkeit und Gef&#252;hl unter Menschen ausdr&#252;ckt als &#8220;100 Gl&#252;ckw&#252;nsche&#8221;. Gl&#252;cklich ist der Mensch, wie wir es im E-Book der &#8220;kleinen Liebesfibel&#8221; beschrieben haben, der Mensch, der &#8211; unter anderem &#8211; viele <em>echte</em> Freunde hat, nur brauchen wir als Ausdruck f&#252;r Aufmerksamkeit und Zuneigung im Alltag, ob als Single, in einer Beziehung oder in Freundschaft, mal &#246;fters ein von Herzen kommendes &#8220;Danke!&#8221;. </p>
<p>&raquo; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dank">Mehr bei Wikipedia: Was ist eigentlich Dank?</a></p>
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		<title>Gedanken zum Tag #3: Liebe zu sich selbst</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zul&#228;sst, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es f&#252;r ihn keine Geborgenheit. Solange er sich f&#252;rchtet, durchschaut zu werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Wir sind hier, weil es letztlich kein Entrinnen vor uns selbst gibt. Solange der Mensch sich nicht selbst in den Augen und Herzen seiner Mitmenschen begegnet, ist er auf der Flucht. Solange er nicht zul&#228;sst, dass seine Mitmenschen an seinem Innersten teilhaben, gibt es f&#252;r ihn keine Geborgenheit. Solange er sich f&#252;rchtet, durchschaut zu werden, kann er weder sich noch andere erkennen &#8211; er wird allein sein. </p>
<p>Wo k&#246;nnen wir solch einen Spiegel finden, wenn nicht in unseren N&#228;chsten? Hier in der Gemeinschaft kann ein Mensch erst richtig klar &#252;ber sich werden und sich nicht mehr als den Riesen seiner Tr&#228;ume oder den Zwerg seiner &#196;ngste sehen, sondern als Mensch, der &#8211; Teil eines Ganzen &#8211; zu ihrem Wohl seinen Beitrag leistet. In solchem Boden k&#246;nnen wir Wurzeln schlagen und wachsen; nicht mehr allein &#8211; wie im Tod &#8211; sondern lebendig als Mensch unter Menschen.&#8221; </em></p>
<p><strong>Richard Beauvais (1964) </strong></p>
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		<title>Vatikan erlaubt sexuellen &#8216;Missbrauch&#8217; ab 12 Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tausende katholische Priester und Bisch&#246;fe haben in den letzten Jahrzehnten weltweit zahlreiche Kinder sexuell missbraucht. Mit dem Wissen, der Duldung und unter dem Schutz der katholischen Kirche. Dennoch fordert der Papst einen strengen staatlichen Eingriff. Die Kirchenoberh&#228;upter haben in ihrem eigenen Staat &#8211; dem Vatikanstaat &#8211; gesetzlich allerdings abgesichert, dass Sex mit Kindern ab 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tausende katholische Priester und Bisch&#246;fe haben in den letzten Jahrzehnten weltweit zahlreiche Kinder sexuell missbraucht. Mit dem Wissen, der Duldung und unter dem Schutz der katholischen Kirche. Dennoch fordert der Papst einen strengen staatlichen Eingriff. Die Kirchenoberh&#228;upter haben in ihrem eigenen Staat &#8211; dem Vatikanstaat &#8211; gesetzlich allerdings abgesichert, dass Sex mit Kindern ab 12 Jahren erlaubt ist. Was ist dann eigentlich &#8217;sexueller Missbrauch&#8217;? Eine kulturelle und gesetzliche Definitionsfrage? Eine Frage von Macht und Ohnmacht?</p>
<p>Dazu ein Artikel aus der konservativen Zeitung &#8216;DIE WELT&#8217;:</p>
<p><strong>Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zw&#246;lf Jahren</strong><br />
Von Lucas Wiegelmann 24. April 2010, 16:49 Uhr</p>
<p><em>Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter f&#252;r Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben d&#252;rfen. &#8230;. <a href=" http://www.welt.de/politik/deutschland/article7319676/Vatikan-erlaubt-Sex-mit-Kindern-ab-zwoelf-Jahren.html">weiterlesen</a></em></p>
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		<title>Liebesfibel Version 2.9 erschienen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das E-Book &#8220;Die kleine Liebesfibel&#8221; wurde in der Version 2.9 um das Kapitel &#8220;12 Fragen und 12 Antworten zur Beziehungssucht an Dr. Barbara Kiesling&#8221; erg&#228;nzt.
Diese Fragen und Antworten erschienen bereits hier als einzelne Blogartikel zur Beziehungssucht, sind aber auch gesammelt als Dossier im Format PDF abrufbar.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das E-Book &#8220;Die kleine Liebesfibel&#8221; wurde in der <a title="Direkter Download als PDF" href="/download/1/">Version 2.9</a> um das Kapitel &#8220;12 Fragen und 12 Antworten zur Beziehungssucht an Dr. Barbara Kiesling&#8221; erg&#228;nzt.</p>
<p>Diese Fragen und Antworten erschienen bereits hier als <a title="Blogartikel zur Beziehungssucht" href="/kategorie/serien/beziehungssucht/">einzelne Blogartikel zur Beziehungssucht</a>, sind aber auch gesammelt <a title="Download PDF-Dossier zur Beziehungssucht" href="/download/11/">als Dossier im Format PDF</a> abrufbar.</p>
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		<title>Der Selbstbetrug mit Internet-Singleb&#246;rsen und Kontaktanzeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 19:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sehnt sich nicht nach einer erf&#252;llten Partnerschaft? Singles, die einen Partner suchen, bieten Kontaktanzeigen in Zeitschriften, &#252;ber Partnervermittlungsagenturen und Internet-Singleb&#246;rsen scheinbar scheinbar die ideale L&#246;sung. Ein Mangel an Zeit, sei es durch Beruf oder Kinder, ist dabei h&#228;ufig das Hauptargument f&#252;r diesen gew&#228;hlten Weg. Oder die technischen M&#246;glichkeiten, die Hoffnungen sch&#252;ren, den idealen Partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sehnt sich nicht nach einer erf&#252;llten Partnerschaft? Singles, die einen Partner suchen, bieten Kontaktanzeigen in Zeitschriften, &#252;ber Partnervermittlungsagenturen und Internet-Singleb&#246;rsen scheinbar scheinbar die ideale L&#246;sung. Ein Mangel an Zeit, sei es durch Beruf oder Kinder, ist dabei h&#228;ufig das Hauptargument f&#252;r diesen gew&#228;hlten Weg. Oder die technischen M&#246;glichkeiten, die Hoffnungen sch&#252;ren, den idealen Partner zu finden. Dabei entpuppen wir uns sp&#228;ter h&#228;ufig als L&#252;gner und Selbstbetr&#252;ger, ohne es zu merken. Sowohl Suchende als auch die, die darauf antworten. Selbst dann, wenn die kommerziellen Anbieter sich redliche M&#252;he geben, ihr Gesch&#228;ft seri&#246;s zu gestalten. Sie sind aber nichts anderes als Verk&#228;ufer von Tr&#228;umen. Wie Filmregisseure und Schriftsteller von Liebesromanen. Und wir nichts anderes als die Menschen, die ihr Gl&#252;ck im &#196;u&#223;eren suchen.</p>
<p><span id="more-995"></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vorweihnachtszeit und romantische Melancholie </span></p>
<p>Wenn wir uns Profile in den Internet-Singleb&#246;rsen anschauen, bestehend aus wichtigen Fragestellungen wie &#8220;Wie soll mein Traumpartner aussehen?&#8221; oder ausgekl&#252;gelten &#8211; von Psychologen entwickelten &#8211; Pers&#246;nlichkeitstests, sind es kritisch betrachtet Verf&#252;hrer zur L&#252;ge und zum Selbstbetrug, was nicht bedeutet, dass die Angebote schlecht beziehungsweise unseri&#246;s sind. Im Grunde genommen bed&#252;rfen aber nicht sie eines genauen Hinsehen, sondern die Angebote der Suchenden &#8211; vor allem in der Vorweihnachtszeit, wenn Romantik und Melancholie Hochkonjunktur haben:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wer annonciert und vor allem warum? Welche Menschen sind das? Was steckt dahinter?</span></p>
<ul>
<li>aus Angst, nicht alleine sein zu k&#246;nnen, manchmal sogar aus der Not des &#8220;Verlassen <em>seins</em>&#8220;,</li>
<li>aus Wut und Frust auf den oder die Ex,</li>
<li>aus Angst vor fester Bindung, auf Abstand halten, per E-Mail, ohne das Bed&#252;rfnis nach tats&#228;chlicher N&#228;he,</li>
<li>durch gesellschaftlichen Druck durch Freunde, Arbeitgeber, Eltern,</li>
<li>aus romantisch verkl&#228;rten Gr&#252;nden, der Suche nach dem Traumprinzen oder nach der Traumprinzessin, selbst noch mit 40plus,</li>
<li>aus krankhaften Gr&#252;nden, Sucht wie nach Abh&#228;ngigkeitsbeziehungen und Sex, die Sucht nach altem Schmerz und Verletzung,</li>
<li>aus Einsicht, aber therapeutischen Gr&#252;nden, um alten Schmerz mit dem neuen Partner zu &#252;berwinden,</li>
<li>aus scheinbarer &#8220;Notgeilheit&#8221;, die eher dem verzweifelten Versuch von k&#246;rperlicher N&#228;he entspricht,</li>
<li>aus Liebe f&#252;r den oder die Ex, mit der Hoffnung mit dem neuen Partner das alte, negative aus der Beziehung zu &#252;berwinden,</li>
<li>aus Geldnot oder anderweitigen materialistischen Dingen,</li>
<li>&#8230; aus einer nat&#252;rlichen Einsamkeit mit der Hoffnung auf diesem Wege den richtigen Partner zu finden.</li>
</ul>
<p><!--more--></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Geldbeutel und Seele leer</span></p>
<p>W&#252;rde ich eine Umfrage starten, w&#252;rden vermutlich die meisten Teilnehmer an der Umfrage den letzten Punkt ankreuzen &#8211; und sich in der Realit&#228;t anders verhalten. Zwischen unserem Wunschdenken und der Realit&#228;t klaffen im heutigen Zeitalter immer gr&#246;&#223;ere L&#252;cken, deren Schlie&#223;ung durch Konsum versprochen wird. Reine Liebe hat sich zum kommerziellen Produkt entwickelt. Ob durch den &#8220;Markt der Single-B&#246;rsen&#8221;, Ersatzbefriedigung und tr&#252;gerische Hoffnungen wie so manchem esoterischen Workshop, der Heilung und Liebe verspricht. Die Virtualit&#228;t &#8211; das Nicht-Vorhandene &#8211; weckt unsere tiefsten W&#252;nsche und Bed&#252;rfnisse und gibt uns f&#252;r wenige Minuten eine Hoffnung und Befriedigung, auch wenn der Geldbeutel dabei so leer wird wie unsere Seele.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erwachsen werden mit dem lieben Christkind</span><br style="font-weight: bold;" /><br />
Was ist aber, wenn wir bei uns selbst anfangen? Dabei lernen, uns wieder an Urbed&#252;rfnisse zu besinnen? Schauen, was wir brauchen, nicht das, was wir scheinbar wollen? Wenn wir bewusst leben, statt virtuell von Maschinen abh&#228;ngig zu werden &#8211; wie im Internet? Die Angst vor der N&#228;he &#252;berwinden, uns einlassen und wieder loslassen k&#246;nnen, wenn es nicht das ist, was wir brauchen? Auf Kontaktanzeigen verzichten, um im Alltag die Augen offen zu halten. Auch wenn uns die Bilder im Hirn manchmal einen Streich spielen, uns eher an den Sch&#246;nheitsidealen und Wunschzetteln fest klammern, statt die Liebe zu sp&#252;ren, die uns Menschen geben k&#246;nnen, die scheinbar &#8211; auf den ersten Blick &#8211; nicht unserem Geschmack (oder dem, der Freundinnen und Freunde) entsprechen? Was w&#228;re, wenn wir in unsere Seele schauen und alten Beziehungsschmerz &#8211; oder den, den wir vielleicht durch unsere Eltern kennen &#8211; nicht mehr in Beziehungen tragen w&#252;rden, unseren Partnern Vorw&#252;rfe machen? Was tut mehr weh? Sich eine Auszeit f&#252;r sich selbst zu g&#246;nnen, um alten Ballast abzuwerfen, seelisch aufzur&#228;umen &#8211; oder 20 Euro monatlich zu opfern, um den idealen Partner zu finden? Die, denen es finanziell an nichts mangelt, werden sich vielleicht f&#252;r den zweiten Punkt entscheiden. Mit allen Konsequenzen. Sie werden stets kontrollieren und manipulieren; Argument: Hauptsache, mein Geld ist gut investiert. So lange, wie sie glauben, dass es funktioniert und bis sie so leiden, weil sie feststellen, dass ihr Kartenhaus und ihre Lebensl&#252;ge zusammen gefallen ist. Wie die L&#252;ge vom Christkind, dem wir viele Jahre die Wunschzettel geschickt haben, bis wir gemerkt haben, dass er bei unseren Eltern gelandet ist, denen wir teilweise noch heute ihre W&#252;nsche erf&#252;llen; auch wenn sie l&#228;ngst tot oder so alt sind, dass sie es l&#228;ngst vergessen haben. Er-wachsen werden bedeutet wohl nicht so zu tun, als seien wir erwachsen, sondern das Wachsen Tag f&#252;r Tag zu leben, ob mit 30, 40 oder 60 Menschenjahren.</p>
<p>Frohe Advents- und Feiertage!</p>
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		<title>Ost-West-Studie &#252;ber das Liebesleben der Deutschen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Umfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das Liebesleben im geeinten Deutschland
Die Online-Partneragentur Parship hat 20 Jahre nach dem Mauerfall Am&#252;santes und Spannendes &#252;ber das Liebesleben in Ost- und Westdeutschland zusammengetragen
Ostdeutsche gehen freiz&#252;giger mit dem Thema Sex um. Die Westdeutschen sind verklemmt. Wenn es um die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesl&#228;ndern geht, h&#228;lt sich auch 20 Jahre nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#220;ber das Liebesleben im geeinten Deutschland</strong><br />
<em>Die Online-Partneragentur Parship hat 20 Jahre nach dem Mauerfall Am&#252;santes und Spannendes &#252;ber das Liebesleben in Ost- und Westdeutschland zusammengetragen</em></p>
<p>Ostdeutsche gehen freiz&#252;giger mit dem Thema Sex um. Die Westdeutschen sind verklemmt. Wenn es um die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesl&#228;ndern geht, h&#228;lt sich auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung so manches Klischee hartn&#228;ckig in den K&#246;pfen. Aber wie ticken Ost- und Westdeutsche in Sachen Liebe, Partnersuche und Partnerschaft tats&#228;chlich? Nachdem Liebesbeziehungen zwischen Ost und West mittlerweile Normalit&#228;t im geeinten Deutschland sind, wird es langsam Zeit, alte Vorurteile auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Im Rahmen der aktuellen bev&#246;lkerungsrepr&#228;sentativen Single- und Partnerstudie 2009 hat Parship, Deutschlands und Europas f&#252;hrende Online-Partneragentur (www.parship.de), Besonderheiten aus Ost und West herausgefunden.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p><strong>Liebe, Partnersuche und Partnerschaft in Ost und West</strong></p>
<p>• Ostdeutsche Paare haben mehr Spa&#223; im Bett? Von wegen! – Nur 57 Prozent der Ost-Paare geben an, mit ihrem Sexualleben zufrieden zu sein. Damit herrscht in Ost-Betten genauso viel Langeweile wie in West-Betten.</p>
<p>• Verklemmtheit ist ein gesamtdeutsches Ph&#228;nomen – In jeder vierten Beziehung ist Sex ein Tabuthema. Das gilt f&#252;r den Osten wie f&#252;r den Westen.</p>
<p>• Der Westen spricht kein Sexisch – 31 Prozent der West-Paare, f&#252;r die Sex ein Tabuthema ist, geben als Begr&#252;ndung daf&#252;r an, dass sie ihre sexuellen W&#252;nsche nicht richtig artikulieren k&#246;nnen. Dieses Problem kann nur jeder zehnte Ostdeutsche nachempfinden.</p>
<p>• Ostdeutsche M&#228;nner ohne Angst vor starken Frauen – 75 Prozent der ostdeutschen M&#228;nner suchen nach einer Frau mit ausgepr&#228;gtem Selbstbewusstsein. Im Westen finden das jedoch nur 63 Prozent der Single-M&#228;nner sexy.</p>
<p>• Ohne Moos im Westen nix los – Rund jede zweite Frau im Westen schaut bei der Suche nach der gro&#223;en Liebe auf den Geldbeutel des Mannes. Im Osten spielen die Finanzen bei der Partnersuche nur f&#252;r 35 Prozent der Frauen eine Rolle.</p>
<p>• Shoppen oder Fu&#223;ball? – F&#252;r 61 Prozent der Single-M&#228;nner im Osten sind die Hobbys der Frau bei der Partnerwahl wichtig. Dies sehen jedoch nur 48 Prozent der m&#228;nnlichen West-Singles so.</p>
<p>• Der Osten tut was f&#252;r sichere Renten – In Westdeutschland gibt jeder vierte Kinderlose an, sich auch zuk&#252;nftig keine Kinder zu w&#252;nschen. In Ostdeutschland wollen dagegen lediglich 15 Prozent der Kinderlosen generell auf Nachwuchs verzichten.</p>
<p>• Finanzielle Sorgen beintr&#228;chtigen Westdeutsche weniger – F&#252;r 40 Prozent der Kinderlosen in Ostdeutschland spielen finanzielle Sorgen bei der Familienplanung die Hauptrolle. Im Westen geben nur 30 Prozent der Befragten ohne Kind an, aus finanziellen Gr&#252;nden auf Nachwuchs zu verzichten.</p>
<p>• Streitpunkt Kind – Jedes f&#252;nfte Ost-Paar zankt regelm&#228;&#223;ig &#252;ber die Kindererziehung. Im Westen best&#228;tigen dies nur 13 Prozent der Paare.</p>
<p>• Im Osten haben L&#252;gen k&#252;rzere Beine – Jeder zweite Ostdeutsche w&#252;rde eine Trennung in Erw&#228;gung ziehen, wenn der Partner l&#252;gt. Das sehen die Westdeutschen etwas entspannter (43 Prozent).</p>
<p>Dr. Sandra Spreemann, Director Scientific Research &#038; Development bei Parship, kommentiert die Ergebnisse der Single- und Partnerstudie 2009:<br />
<em>„Die Zahlen der Studie zeigen, dass zwischen Ost und West hier und da noch immer kleine Unterschiede im Sex- und Partnerschaftsverhalten auszumachen sind. Entgegen vieler Klischees wird jedoch ebenfalls deutlich, dass Deutschland auch in Sachen Liebe immer weiter zusammengewachsen ist.“</em></p>
<p><strong>&#220;ber die Single- und Partnerstudie 2009</strong></p>
<p>F&#252;r die bev&#246;lkerungsrepr&#228;sentative Studie hat Parship gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG rund 2.000 Singles und Nicht-Singles zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die Stichprobe entspricht nach Alter, Geschlecht und Region der repr&#228;sentativen Verteilung in der deutschen Bev&#246;lkerung. Im Fokus der Studie stehen die Themen Partnersuche, Partnerschaft und Lebensart deutscher Singles und Paare. Die unabh&#228;ngige Online-Erhebung fand im August 2009 statt.</p>
<p>Quelle: Parship GmbH, 14. Oktober 2009</p>
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		<title>Gedanken zum Tag #2: Warum Liebe, Respekt und Achtung wichtig sind</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 11:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgengedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgendes, eher ungew&#246;hnliches Editorial fand ich heute im E-Mailnewsletter &#8220;Mein-Finanzbrief&#8221; (Ausgabe vom 18. Juli 2009):
Hallo und guten Tag,
letzte Woche ging unser Online Chefworkshop zu Ende.  Es war ein wunderbarer und sehr aufbauender Workshop. Au&#223;erdem waren Tina und ich am letzten Wochenende von unseren S&#246;hnen David (19) und Daniel (18) zu einer Party in ihrem Bauwagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes, eher ungew&#246;hnliches Editorial fand ich heute im E-Mailnewsletter &#8220;<a href="http://www.mein-finanzbrief.de">Mein-Finanzbrief</a>&#8221; (Ausgabe vom 18. Juli 2009):</p>
<blockquote><p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>letzte Woche ging unser Online Chefworkshop zu Ende.  Es war ein wunderbarer und sehr aufbauender Workshop. Au&#223;erdem waren Tina und ich am letzten Wochenende von unseren S&#246;hnen David (19) und Daniel (18) zu einer Party in ihrem Bauwagen eingeladen worden.</p>
<p>Diesen Bauwagen haben sie in einer Gruppe von ca. 30-40 Jugendlichen zum Treffpunkt gemacht. Er steht ganz abseits, da st&#246;rt laute Musik nicht und nun waren also die Eltern mit eingeladen, weil die Bauwagenkasse leer war und die Jungs und M&#228;dels wieder mal Material zum ausbauen brauchten&#8230; und Eltern bringen Geld in die Kasse  <img src='http://liebesfibel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Warum erz&#228;hle ich das jetzt? Tina und ich waren sehr ber&#252;hrt davon, wie liebevoll diese vielleicht 30 jungen Menschen im Alter von ca. 15 &#8211; 23 Jahre miteinander umgingen. Es gab keine b&#246;sen Worte, alle wurden gleich behandelt, sie haben sich untereinander total nett, offen und freundlich begr&#252;&#223;t.</p>
<p>Jung und alt kamen ganz toll miteinander aus. Der Metzger vom Ort war nicht mehr wert, als der Jugendliche, der noch zur Schule ging oder ein Lehrling. Wir sa&#223;en lange zusammen, und davon abgesehen, dass die doch nicht im Ernst Rex Gildo auflegten, weil Sie dachten, dass uns &#8216;Gruftis&#8217; das gef&#228;llt war es ein sehr sch&#246;nes Erlebnis f&#252;r uns.</p>
<p>Ich wei&#223; jetzt auch was ein RedBull/Wodka ist&#8230;  Schmeckt wie Gummib&#228;rchen, die man in Wasser aufgel&#246;st. Muss ich nicht jeden Abend haben&#8230;</p>
<p>Ach so, was ich damit sagen will: Solange es Gruppen auf der Welt gibt, die sich so wie wir in den letzten 14 Tagen im Chefworkshop oder die Jungs und M&#228;dels in ihrem Bauwagen freiwillig, in Liebe, gegenseitiger Achtung und Respekt zusammenfinden, wird es immer weiter gehen.</p>
<p>Krisen hin oder Krisen her, diese Gemeinschaften, ob nun kurzfristig oder auf Dauer angelegt, halten die Erde zusammen. Davon bin ich zutiefst &#252;berzeugt.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e von Stephan Kaiser</p>
<p>[ ... ]</p></blockquote>
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		<title>Gedanken zum Tag #1 &#8211; Menschliche und m&#228;nnliche Grundbed&#252;rfnisse</title>
		<link>http://liebesfibel.de/morgengedanken-1-menschliches-grundbeduerfnis-liebe/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 07:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgengedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer neuen Serie &#8216;Morgengedanken&#8216; ver&#246;ffentliche ich &#8211; in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden &#8211; kurze Gedanken zum Tag, Zitate, Studienergebnisse oder kleinere Weisheiten, die im hektischen Alltag manchmal untergehen.
Emotionale und k&#246;rperliche N&#228;he sind ein Grundbed&#252;rfnis des Menschen nach Liebe. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft tun sich gerade M&#228;nner damit schwer. Allerdings haben Kuscheln und K&#252;ssen auch M&#228;nnern bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer neuen Serie &#8216;<em>Morgengedanken</em>&#8216; ver&#246;ffentliche ich &#8211; in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden &#8211; kurze Gedanken zum Tag, Zitate, Studienergebnisse oder kleinere Weisheiten, die im hektischen Alltag manchmal untergehen.</p>
<blockquote><p>Emotionale und k&#246;rperliche N&#228;he sind ein Grundbed&#252;rfnis des Menschen nach Liebe. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft tun sich gerade M&#228;nner damit schwer. Allerdings haben Kuscheln und K&#252;ssen auch M&#228;nnern bisher niemals geschadet. Sie trauen sich nur h&#228;ufig  nicht, ihre Gef&#252;hle offen auszusprechen. Und manche Frauen verstehen es gar falsch, wenn sie es tun, interpretieren es als &#8216;Frauenversteher&#8217; oder &#8216;indirekte Anmache&#8217;.</p></blockquote>
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		<title>Artikelserie &#8216;Beziehungssucht&#8217; als Dossier</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 16:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Interne News]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Artikelserie zum Thema &#8216;Beziehungssucht, Beziehungsabh&#228;ngigkeit&#8217; ist nun auch als Dossier im Format PDF erschienen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artikelserie zum Thema &#8216;Beziehungssucht, Beziehungsabh&#228;ngigkeit&#8217; ist nun auch als Dossier im Format PDF erschienen.</p>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
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		<title>Selbstheilung oder Fremdtherapie?</title>
		<link>http://liebesfibel.de/selbstheilung-oder-fremdtherapie/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 05:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Barbara Kiesling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungssucht]]></category>
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		<description><![CDATA[K&#246;nnen sich Betroffene selber helfen, zum Beispiel durch Information oder durch das Lesen von B&#252;chern? Oder ist immer eine Therapie notwendig?
Das Informieren &#252;ber die Zusammenh&#228;nge, die das partnerschaftliche Leben bestimmen, scheint mir von gro&#223;er Bedeutung. Anderenfalls w&#252;rden wir Menschen blind durch die Welt gehen. Das Wissen um die theoretischen Hintergr&#252;nde ist besonders f&#252;r diejenigen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>K&#246;nnen sich Betroffene selber helfen, zum Beispiel durch Information oder durch das Lesen von B&#252;chern? Oder ist immer eine Therapie notwendig?</strong></p>
<p>Das Informieren &#252;ber die Zusammenh&#228;nge, die das partnerschaftliche Leben bestimmen, scheint mir von gro&#223;er Bedeutung. Anderenfalls w&#252;rden wir Menschen blind durch die Welt gehen. Das Wissen um die theoretischen Hintergr&#252;nde ist besonders f&#252;r diejenigen, die in Abh&#228;ngigkeitsbeziehungen leben, wichtig, damit sie sich in ihren zeitweilig unverst&#228;ndlichen Reaktionen besser verstehen k&#246;nnen. Oft lehnen sich diese Menschen ohnehin schon ab. Wenn sie sich nun auch noch Vorw&#252;rfe wegen ihres Verhaltens machen m&#252;ssten, besteht die Gefahr, dass sie sich selbst immer mehr ablehnen. Das kann zu regelrechtem Selbsthass f&#252;hren.</p>
<p><span id="more-712"></span></p>
<p>Aber auch die Allgemeinheit sollte sich informieren. Es gibt leider noch viele Menschen, die den Betroffenen in Abh&#228;ngigkeitsbeziehungen kopfsch&#252;ttelnd gegen&#252;berstehen und so lapidare Statements abgeben wie: „Sollen sie sich doch trennen! Da kann man ja kein Verst&#228;ndnis haben.“ In solchen Aussagen spiegelt sich vermutlich nicht nur Ignoranz, sondern auch Abwehr wider. M&#246;glicherweise spielt hier deren eigene Angst, sich mit den schmerzlichen Hintergr&#252;nden zu befassen, eine Rolle.<br />
Es ist ohnehin noch viel Aufkl&#228;rung n&#246;tig. Aus diesem Grund finde ich das Engagement der „LIEBESFIBEL“ au&#223;erordentlich gut und lobenswert. Die Redaktion &#252;bernimmt eine wichtige Aufgabe.</p>
<p>Leider f&#252;hrt das theoretische Wissen nicht automatisch auch zur Heilung. Selbst ernstgemeinte Versuche, sich selbst zu helfen, scheitern meist an den Abwehrmechanismen. Diese halten schmerzhafte Gef&#252;hle von uns Menschen fern. Das hei&#223;t, wenn jemand unbedingt die Ursachen seines Scheiterns in „Liebesbeziehungen“ erforschen m&#246;chte, werden die Abwehrmechanismen ihn daran hindern. Und zwar so lange, bis er in der Lage ist, die schmerzhaften Gef&#252;hle aushalten zu k&#246;nnen, die bislang noch in der Verdr&#228;ngung auf ihre Befreiung warten.</p>
<p>Vielleicht ist das aber schon bald gar nicht mehr n&#246;tig. In letzter Zeit haben sich zahlreiche Therapiemethoden durchgesetzt, mit denen es m&#246;glich ist, Traumata und Blockaden unter Umgehung des Bewusstseins aufzul&#246;sen. Hierzu geh&#246;ren s&#228;mtliche K&#246;rpertherapien.</p>
<p><em>*** Ende der Serie &#8216;Beziehungsabh&#228;ngigkeit&#8217; von Dr. Barbara Kiesling ***</em></p>
<p><em>&#8230;. zur&#252;ck zu Teil -1- der Serie: &#8220;<a title="http://liebesfibel.de/kann-liebe-krank-machen/" href="http://liebesfibel.de/kann-liebe-krank-machen/">Kann Liebe &#252;berhaupt krank machen?</a>&#8221;<br />
</em></p>
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