Artikel zum Thema:
'Liebe'

von Jürgen

Wer sehnt sich nicht nach einer erfüllten Partnerschaft? Singles, die einen Partner suchen, bieten Kontaktanzeigen in Zeitschriften, über Partnervermittlungsagenturen und Internet-Singlebörsen scheinbar scheinbar die ideale Lösung. Ein Mangel an Zeit, sei es durch Beruf oder Kinder, ist dabei häufig das Hauptargument für diesen gewählten Weg. Oder die technischen Möglichkeiten, die Hoffnungen schüren, den idealen Partner zu finden. Dabei entpuppen wir uns später häufig als Lügner und Selbstbetrüger, ohne es zu merken. Sowohl Suchende als auch die, die darauf antworten. Selbst dann, wenn die kommerziellen Anbieter sich redliche Mühe geben, ihr Geschäft seriös zu gestalten. Sie sind aber nichts anderes als Verkäufer von Träumen. Wie Filmregisseure und Schriftsteller von Liebesromanen. Und wir nichts anderes als die Menschen, die ihr Glück im Äußeren suchen.

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von Jürgen

Über das Liebesleben im geeinten Deutschland
Die Online-Partneragentur Parship hat 20 Jahre nach dem Mauerfall Amüsantes und Spannendes über das Liebesleben in Ost- und Westdeutschland zusammengetragen

Ostdeutsche gehen freizügiger mit dem Thema Sex um. Die Westdeutschen sind verklemmt. Wenn es um die Unterschiede zwischen den alten und den neuen Bundesländern geht, hält sich auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung so manches Klischee hartnäckig in den Köpfen. Aber wie ticken Ost- und Westdeutsche in Sachen Liebe, Partnersuche und Partnerschaft tatsächlich? Nachdem Liebesbeziehungen zwischen Ost und West mittlerweile Normalität im geeinten Deutschland sind, wird es langsam Zeit, alte Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen. Im Rahmen der aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Single- und Partnerstudie 2009 hat Parship, Deutschlands und Europas führende Online-Partneragentur (www.parship.de), Besonderheiten aus Ost und West herausgefunden.

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von Jürgen

Folgendes, eher ungewöhnliches Editorial fand ich heute im E-Mailnewsletter “Mein-Finanzbrief” (Ausgabe vom 18. Juli 2009):

Hallo und guten Tag,

letzte Woche ging unser Online Chefworkshop zu Ende.  Es war ein wunderbarer und sehr aufbauender Workshop. Außerdem waren Tina und ich am letzten Wochenende von unseren Söhnen David (19) und Daniel (18) zu einer Party in ihrem Bauwagen eingeladen worden.

Diesen Bauwagen haben sie in einer Gruppe von ca. 30-40 Jugendlichen zum Treffpunkt gemacht. Er steht ganz abseits, da stört laute Musik nicht und nun waren also die Eltern mit eingeladen, weil die Bauwagenkasse leer war und die Jungs und Mädels wieder mal Material zum ausbauen brauchten… und Eltern bringen Geld in die Kasse  ;-)

Warum erzähle ich das jetzt? Tina und ich waren sehr berührt davon, wie liebevoll diese vielleicht 30 jungen Menschen im Alter von ca. 15 – 23 Jahre miteinander umgingen. Es gab keine bösen Worte, alle wurden gleich behandelt, sie haben sich untereinander total nett, offen und freundlich begrüßt.

Jung und alt kamen ganz toll miteinander aus. Der Metzger vom Ort war nicht mehr wert, als der Jugendliche, der noch zur Schule ging oder ein Lehrling. Wir saßen lange zusammen, und davon abgesehen, dass die doch nicht im Ernst Rex Gildo auflegten, weil Sie dachten, dass uns ‘Gruftis’ das gefällt war es ein sehr schönes Erlebnis für uns.

Ich weiß jetzt auch was ein RedBull/Wodka ist…  Schmeckt wie Gummibärchen, die man in Wasser aufgelöst. Muss ich nicht jeden Abend haben…

Ach so, was ich damit sagen will: Solange es Gruppen auf der Welt gibt, die sich so wie wir in den letzten 14 Tagen im Chefworkshop oder die Jungs und Mädels in ihrem Bauwagen freiwillig, in Liebe, gegenseitiger Achtung und Respekt zusammenfinden, wird es immer weiter gehen.

Krisen hin oder Krisen her, diese Gemeinschaften, ob nun kurzfristig oder auf Dauer angelegt, halten die Erde zusammen. Davon bin ich zutiefst überzeugt.

Grüße von Stephan Kaiser

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von Jürgen

In einer neuen Serie ‘Morgengedanken‘ veröffentliche ich – in unregelmäßigen Abständen – kurze Gedanken zum Tag, Zitate, Studienergebnisse oder kleinere Weisheiten, die im hektischen Alltag manchmal untergehen.

Emotionale und körperliche Nähe sind ein Grundbedürfnis des Menschen nach Liebe. In unserer leistungsorientierten Gesellschaft tun sich gerade Männer damit schwer. Allerdings haben Kuscheln und Küssen auch Männern bisher niemals geschadet. Sie trauen sich nur häufig nicht, ihre Gefühle offen auszusprechen. Und manche Frauen verstehen es gar falsch, wenn sie es tun, interpretieren es als ‘Frauenversteher’ oder ‘indirekte Anmache’.



von Jürgen

Die Artikelserie zum Thema ‘Beziehungssucht, Beziehungsabhängigkeit’ ist nun auch als Dossier im Format PDF erschienen.

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  Beziehungssucht
'Gesunde und ungesunde Liebe - Schmerzvolle Beziehungen': Ein Dossier aus einer Artikelserie zum Thema 'Beziehungssucht', in der Herausgeber Jürgen Christ 12 Fragen an die Paarberaterin Dr. Barbara Kiesling stellte. Format: PDF, 21 Seiten.
» Größe:  125.4 KiB
» Datum: 18. April 2009
» Abrufe: 2,215



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