von Jürgen

Illegaler Verkauf unseres kostenlosen E-Books

Illegaler Verkauf unseres kostenlosen E-Books

Wie dreist manche Datendiebe heute im Internet sind, zeigt das Beispiel von “Estore-EBook“, Inhaber Daniel Bock aus Aspach, der im Internet nicht unbekannt ist. Auf Seite 2 Des E-Books ist ein deutlicher Urheberrechtshinweis enthalten – sowie im Online-Impresssum.

Dort wird – die von uns kostenlos zum Download zur Verfügung gestellte und urheberrechtlich geschützte “Kleine Liebesfibel” in der Kategorie Erotik (kein einziger Beitrag handelt im übrigen von Erotik, ausschließlich von Partnerschaftspsychologie) für 3,50 Euro angeboten. Ohne Rückfrage. Ohne Erlaubnis.

Es ist leider kein Einzelfall. In den letzten Jahre habe ich leider eine deutliche Zunahme des Datendiebstahls auch bei E-Books verzeichnet. Sei es von einem anerkannten Sozialverband, der mit dem E-Book für sich geworben hat; bis zu osteuropäischen Piraten, die selbst vor einem Diebstahl von kostenlosen Werken nicht zurück schrecken, um sich über Werbung (meist im Erotikbereich) zu finanzieren – oder durch Privatpersonen, die es als ihr Werk ausgeben.

Impressum eines deutschen E-Book-Shops


Das aktuelle Beispiel stimmt wieder mal nachdenklich, weil sich der Shop-Betreiber angeblich von einem belgischen Einzelunternehmen vertreten lässt, wohl selber aber nicht begreift, dass er nach deutschem Recht strafrechtlich und zivilrechtlich belangt werden kann. Eine Strafanzeige bei der für Aspach (bei Stuttgart) zuständigen Staatsanwaltschaft wird sein Unternehmen lahmlegen.

 

Kommentar:

Wir haben ein E-Book mit viel Mühe und Sorgfalt erarbeitet und es den Menschen im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt. Wir gaben keinen Cent für eine Horde bezahlter Anwälte aus, um uns mit Abmahnungen zu bereichern und sind auch nicht auf “Kriege” aus. Es wäre ein “Kampf gegen Windmühlen”.

Wir sehen, dass sich Dritte an unserem Werk bereichern, in dem sie geistiges Eigentum stehlen und es – ohne Rückfrage – anderen Menschen, die nicht wissen, dass es kostenlos ist, verkaufen.

Wir stellen fest, dass sich Dritte nicht nur an unserem Werk illegal bereichern, sondern ihm auch schaden. Es wird in der Kategorie “Erotik” geführt, obwohl es nicht um Erotik geht – und das Werk damit indiziert wird, auf zahlreichen ausländischen Porno-Websites landet und so in Verruf gerät.


 
Hinweis zu medizinisch-therapeutischen
und sozialen Nebenwirkungen:

Dieser Beitrag stammt vom Herausgeber der Liebesfibel oder von dritten Autoren und ist unter Umständen kein psychologisch geprüfter Artikel von ausgebildeten Experten. Der Beitrag beinhaltet die Meinung oder persönliche Erfahrung des Autors oder die fachliche Ansicht von Psychologen. Bitte sprechen Sie mit einem/einer Therapeuten/Therapeutin, Ihren Freundinnen und Freunden sowie Ihrer Familie, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Gehen Sie bitte verantwortlich mit sich selbst um.

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