Die Sache mit dem Bauchgrummeln, dem Herzschmerz … – und der Psychosomatik

Foto: Gerd Altmann, pixelio.de

Hätte ich besser frühzeitig auf mein Bauchgrummeln gehört. Das hätte mir viel Schmerz in der letzten Beziehung erspart. Künftig läuft das anders!

Hinterher ist man immer schlauer …

Unser Körper bietet ein umfassendes Warnsystem für den Fall der Fälle, wie nachfolgende Geschichte zeigt.

Hilft unser Wissen aber wirklich – oder spielt uns die Natur immer wieder nur einen Streich?

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Schreiben gegen Trennungsschmerzen

Katzenkinder
Foto: Markus Eymann, pixelio.de

Es gibt ja bekanntlich die vielfältigsten Strategien, um eine Trennung zu überwinden. Manche Menschen stürzen sich in Arbeit, andere flüchten in den Alkohol oder stürzen sich ins nächste Abenteuer.

Was mir persönlich immer gut getan hat, weil es vermutlich in der Familie liegt: Schreiben. Geschichten, Gedichte, Abschiedsbriefe (die ich aber nicht immer abgeschickt habe).

Ist es mal wieder zu einer Trennung mit einer flüchtigen Internet-Bekanntschaft gekommen, hole ich die alten Sachen hervor und muss so manches Male schmunzeln über die „schwere Kost“, die ich mal verfasst habe. Was man nicht alles tut, um die Ex zu vergessen… 😉

Heute fand ich beim stöbern auf meiner Festplatte ein altes Gedicht, das ich mal vor Jahren nach einer Trennung mit Kontaktabbruch geschrieben habe. Es heißt „Katzenkinder“ und zeigt, dass man(n) ruhig auch mal wütend sein darf. Ich widme es allen frisch Getrennten – vor allem Männern.

Frohe Ostern! Frohe Weihnachten!
Schöne Adventstage!

Was auch immer, Trennungen sind sch…. vor allem vor Feiertagen!

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Beziehungsalltag: Aufmerksamkeit in Liebesbeziehungen

3 Rosen reichen…
Foto: von mir

Im Beziehungsalltag nehmen wir vieles so selbstverständlich hin. Routine kehrt irgendwann ein, was Vor- aber auch Nachteile mit sich bringt.

Manche Menschen haben allerdings nach meiner Erfahrung eine völlig weltfremde Vorstellung von einer Partnerschaft, die eher einem Frauenmagazin oder romantischen Buch entnommen sein könnte

Ich selbst mag es, einer Frau, die ich liebe, regelmäßig Blumen zu schenken oder sie tagsüber völlig unerwartet in den Arm zu nehmen, um ihr zu sagen, wie hübsch sie ist. Kleine Aufmerksamkeiten eben, die keiner großen Arbeit bedürfen.

Aber immer wieder beobachte ich in meinem Alltag, wie Männer als auch Frauen Dinge in ihrer Beziehung als völlig normal hinnehmen – und ihren Partner eher wie eine Zahnbürste behandeln, der man ja auch keine besondere Aufmerksamkeit mehr schenkt.

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Partnerschaft: Kochrezepte für Liebe & Beziehungen

Foto: Reiner Rosenwald, pixelio.de

Viele Menschen erwarten heute fertige Rezepte, damit ihre Liebe, ihre Beziehung funktioniert.

Ich muss dabei an meine Eltern denken, die heute mehr als 50 Jahre zusammen sind. Als sie früher Konflikte ausgetragen haben, gab es so gut wie keine Beziehungsratgeber oder Paartherapeuten, keine Internet-Foren oder entsprechende Fernsehsendungen, aber irgendwie haben sie es doch immer wieder geschafft und sind zusammen alt geworden.

Zu Beginn des Kapitels „Praxis der Liebe“ im Buch Kunst des Liebens weist Autor Erich Fromm seine Leser darauf hin, dass all die, die ein fertiges Do-it-yourself-Rezept erwarten, enttäuscht sein werden. Sein Buch ist der vermutlich erste „Anti-Beziehungsratgeber“.

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Die Kunst des Liebens

Die Kunst des Liebens

Vor rund 30 Jahren schenkte mir jemand ein Buch über die Liebe, weil die Person spürte, dass ich mich sehr für Liebe und Partnerschaft interessierte.

Das Buch heißt „Die Kunst des Liebens“, von Erich Fromm, und es steht immer noch, schon ziemlich vergilbt, in meinem Bücherregal.

Heute, 35 Jahre später, eine gute Gelegenheit dieses wundervolle Buch von 1956 erneut zu lesen und sich mal wieder auf die Basics zu besinnen.

„Die Kunst des Liebens“ (im amerikanischen Original „The Art of Loving“) – ein lesenswerter Klassiker im Zeitalter der Liebe mit Fernsehen, Handys und SMS, mit Facebook und E-Mail, mit tausenden von Beziehungsratgebern und Psychotherapeuten.

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Die Vorteile eines altmodischen Briefs

Foto: birgitH, pixelio.de

E-Mail, SMS, Mobiltelefon – wir können heute jederzeit und überall leicht sowie schnell miteinander kommunizieren. Was in vielen Bereichen Vorteile hat, kann für Beziehungen auch Nachteile bringen.

Lebt man nicht zusammen und hat sich gestritten, sendet man mal schnell eine wütende SMS oder eine verletzende E-Mail, die man später bereut. Vielleicht herrscht irgendwann sogar Funkstille.

Wie wäre es mal, auf die elektronischen Mittel zu verzichten, auch wenn sie noch so verlockend sind? Und es stattdessen mal mit einem klassischen Brief und Geduld zu versuchen.

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