Eifersucht:
Gedanken eines polyamor lebenden Menschen

Foto: Kurt Michel, pixelio.de
Schwäne sind nicht treu. Ein weit verbreiteter Irrtum.
Nach der Wissenschaft vögeln sie gerne mal fremd.
Foto: Kurt Michel, pixelio.de

Eifersucht kennen fast alle Menschen, zumindest in westlichen Gesellschaften. Allgemeine Beschreibungen gibt es zuhauf, nichtsdestoweniger erlebt jeder Mensch sie auf seine eigene Weise. Und jeder Mensch muss auch auf seine Weise damit klar kommen. Da helfen persönliche Erfahrungen anderer meist am besten als Anregung zu einer vielleicht neuen Betrachtungsweise.

Ich habe Eifersucht immer als quälend erlebt, und vor allem in der Form der Verlustangst. Das gilt jedenfalls für die Zeit, als ich in den ersten 37 Jahren meines Lebens monogam gelebt habe. Wenn es tatsächlichen oder eingebildeten Grund zur Eifersucht gab, dann stand immer gleich die ganze Beziehung auf dem Spiel. Also konnte das gar nicht anders in Erscheinung treten, denn als Verlustangst.

Polyamorie verändert Eifersucht – ein wenig

Etwas anders wurde das, seit ich begann, polyamor zu leben. Genau gesagt habe ich nicht an einem bestimmten Tag damit begonnen. Ich fand mich vielmehr in einer Beziehung mit einer verheirateten Frau, die in einer offenen Ehe lebte. Wir beide mussten erst mal lernen, wie wir damit umgehen. Und dabei lernten wir auch, dass es ein Konzept namens Polyamorie gibt.

Polyamorie: gleichzeitig mehrere Menschen lieben. Das klingt erst einmal toll, aber es heißt eben auch, dass man die anderen, mit denen man zusammen ist, auch andere Menschen lieben läßt.

Da wird es schon schwieriger, insbesondere wenn man die hohen Ansprüche an sich stellt, die manche Vertreter der Polyamorie proklamieren. Da hat man es immer gut zu finden, wenn die Partner Beziehungen und Sex mit anderen haben, und über dieses scheußliche Eifersuchtsgefühl muss man gefälligst hinweg kommen. Der Anspruch ist mir ein wenig zu hoch gehängt.

Polyamorie schützt nicht vor Eifersucht

Ich finde es realistischer und menschenfreundlicher, zuerst einmal zu akzeptieren, dass ich oder meine Partner eifersüchtig sind, statt mir selbst oder meinen Partnern Vorwürfe dafür zu machen.

In den Anfängen dieser Beziehung war ich manchmal eifersüchtig auf den anderen Mann, allerdings nicht in Form der Verlustangst. Ich fand einfach, dass ich zu wenig bekomme. Das hat sich gegeben, aber es weist auf einen wichtigen Aspekt der Eifersucht hin: ein Gefühl, dass es einem an etwas mangelt oder mangeln könnte.

Ich hatte auch manchmal Angst, dass meine Partnerin vielleicht noch einen anderen Mann finden würde, und dass ich dann weniger wichtig werden oder ganz abgemeldet sein könnte. Umgekehrt erging es ihr ähnlich, als ich zeitweilig eine weitere Partnerin hatte.

Für uns beide war und ist es bis heute wichtig, über diese Gefühle offen zu reden. Das haben Sie vermutlich schon zigmal gelesen, aber ich wiederhole es trotzdem, denn es ist tatsächlich die einzige Möglichkeit, damit klar zu kommen.

Und es funktioniert. Offen reden und Klarheit schaffen, was man denkt und fühlt. Die Zeit und der emotionale Aufwand dafür sind gut investiert.

Eifersucht kann, wenn man ihr den bedrohlichen Verlustcharakter nimmt, tatsächlich zu einer Art Wegweiser werden. Sie zeigt einem, dass man etwas braucht. Herauszufinden, was das ist, geht gemeinsam am besten.

Die Madagassische Riesenratte lebt als eines der wenigen Lebewesen monogam
Die Madagassische Riesenratte lebt monogam.
Foto: Tom Junek, Wikimedia. Lizenz: CC 3.0.

Haupttrennungsgrund bei Paaren:
Sexuelle Untreue

Wir jedenfalls haben durch offenen Umgang mit Eifersucht unsere Beziehung gestärkt, weil dabei unser Verständnis füreinander gewachsen ist. Auch deshalb sind wir nun seit zehn Jahren zusammen, doppelt so lange, wie die monogame deutsche Durchschnittsehe hält.

Der – mit weitem Abstand – Hauptscheidungsgrund bei den üblicherweise nach fünf Jahren geschiedenen deutschen Durchschnittsehen ist übrigens sexuelle Untreue. Vielleicht ein Grund, mal darüber nachzudenken, ob nicht-monogame Lebensweisen ohne „Verlustgefahr bei Eifersucht“ für Sie ein Weg sind, ihre Beziehung zu einem Menschen, den Sie lieben, länger am Leben zu halten.

Polyamorie/Polygamie als Eheform ?

Ich setze mich dafür ein, dass wir mehr Möglichkeiten erhalten, Familienformen zu wählen und sie legal abzusichern. Mein spezielles Anliegen sind Mehrfachbeziehungen, sei es als Polyamorie oder Polygamie, ob heterosexuell, homosexuell oder gemischt-sexuell. Die freiwillig und wissentlich eingegangene Polygamie unter Erwachsenen sollte in Deutschland als Eheform legalisiert werden, da sie einen wertvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung und für stabile Familienverhältnisse leisten kann. Mehr dazu in meinen Thesen zu Polygamie und Monogamie.

 

Viktor-1 Viktor Leberecht tritt ein für ein menschenrechtsbasiertes Eherecht, insbesondere für Mehrfachbeziehungen wie Polyamorie und Polygamie unter gleichberechtigten Erwachsenen.

Er betreibt zum Thema Polyamorie die Blogs & Mikroblogs:

» polygamie-ist-gut-fuer-sie.de
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» twitter.com/Polygamieistgut
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20 Gedanken zu „Eifersucht:
Gedanken eines polyamor lebenden Menschen“

  1. Hallo Viktor,
    mir fehlen in den Beschreibungen von polyamoren Beziehungen die Bindungsbedingungen. Sie sind für meine aktuelle Perspektive ein wenig egozentrisch. Ich erlebe als middle-age-erin die klassische Sandwich-Situation, dass ich einerseits Grundschulkinder, andererseits eine an Demenz erkrankte Mutter betreue, aus Existenzgründen halbtags arbeite und seit 14 Jahren in einer monogamen Beziehung lebe. Auf der Ebene des „ich will mehr sein als mutterpflegerinehefrau“ kann ich die Lust, mich anderen Menschen als denen in meiner Familie zuzuwenden, nachempfinden. Ich erlebe die Bindungsverantwortung zu meinen Kindern und Eltern (also zu denen, zu denen ich eine liebevolle Beziehung ohne Sexualität habe) aber als so stark, dass ich mein Leben nicht nur nach meinen individuell-sexuell motivierten Bewegungswünschen gestalten mag. Wenn mein Partner sich hier und jetzt neben unserer Beziehung in eine weitere sich bewegen wollte, was würde dann aus den nicht sexuellen Bindungen und der Verantwortung für diese? Kann ich die allein überhaupt bewältigen? Es ist einfach sehr anspruchsvoll, gleichzeitig Brut- und Seniorenpflege mit Berufstätigkeit umzusetzen, da bin ich oft nicht mal mit mir selber in einer Beziehung. Ich lebe in einem großen Freundeskreis, so dass ich Kontakt und Austausch habe und pflege auch eigene Hobbies, die keiner in der Familie mit mir teilt. Aber weder die Freunde noch die Hobbies brauchen meine Energie in einem Maße, wie es eine Beziehung bräuchte. Und ich lebe halt nicht in einer matriarchalen Gruß-Gruppe, sondern (zwar so unkonventionell wie möglich) in einer ganz alltäglichen Familiensituation. Diese ganzen Verantwortlichkeiten finde ich in den Texten über polyamore Beziehungen nicht wieder. Und dass ich zuverlässige Menschen an meiner Seite brauche, auf deren Unterstützung ich mich in diesen Verantwortlichkeiten verlassen kann, finde ich nicht bindungsabhängig, sondern selbstfürsorglich, dass ich mir diese Verantwortungen nicht alleine aufbürde(n kann). Ich finde Verlustangst an dieser Stelle nicht eifersüchtig, sondern existenzsichernd. Wie hast du solche Existenzfragen in den 10 Jahren polyamore Beziehung klären können?

  2. Was für ein Quatsch. Weil Menschen untreu werden, soll man die Monogamie abschaffen? Das wäre, als würde man die Führerscheinprüfung abschaffen, weil doch immer wieder Menschen über rote Ampeln fahren oder sich nicht an die Regeln halten.
    Das ist kein überzeugendes Argument.

  3. Liebe Silke Maschinger,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich wundere mich allerdings, dass Sie anscheinend aus meinem Artikel herauslesen, ich wolle die Monogamie abschaffen.
    Ich denke nicht, dass dies im Artikel steht, auch nicht zwischen den Zeilen, es steht auch nirgends auf meinen Webseiten.
    Ich sage auf meinen Webseiten immer wieder, dass es beides geben kann und jede und jeder selbst herausfinden müsse, was er/sie will.

    Beste Grüße, Viktor Leberecht

  4. 🙂 Danke für den Hinweis. Wir lernen gerne dazu. Die armen Schwäne, des wilden vögelns verdächtigt. Sind Gänse im übrigen treu?

  5. Liebe Rosanna,

    vielen Dank für ihren Kommentar.

    Sie haben natürlich recht, dass ein Leben aus mehr als Liebes- und Sexual Beziehungen besteht. Mit den von Ihnen angeschnittenen Fragen könnte man ein ganzes Buch füllen, oder wenigstens ein Kapitel 🙂

    In vielen Texten zur Polyamorie – Büchern und Artikeln – werden diese Fragen thematisiert. Sie finden in den diversen von mir empfohlenen Webseiten und Artikeln einiges dazu. Schauen Sie mal z.b. auf Polygamie ist gut für Sie unter den Artikelserien, da gibt es diverse Rubriken, die vielleicht für Sie interessant sind. Insbesondere das Thema Kinder wird viel besprochen und untersucht, denn da fragen viele sich, ob das mit Kindern funktioniert.

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass es bei
    Polyamorie wie bei jeder Beziehungsform ist: man versucht sein Bestes, seine diversen Rollen und Interessen zu vereinen. Bei mir sind das ein Vollzeitjob, mein Privatleben mit Liebe, Familie, Freunden, Haushalt und private Bürokratie, und dann mein nebenberufliches Engagement als Viktor Leberecht, das ich igrgendwie abends und am Wochenende unterbringe. Patentrezepte habe ich nicht.

    Beste Grüße, Viktor Leberecht

  6. Hallo Herr Leberecht!

    Gut, meine Formulierung war etwas scharf. Aber sie schlagen doch vor, die sexuelle Treue in Frage zu stellen, weil der Anspruch daran bzw. das Misslingen der Hauptgrund für Trennungen sei.
    Die Frage ist doch viel eher: warum gehen Menschen fremd? Weil sie es „brauchen“ oder weil es ein Symptom für ganz andere Konflikte ist?
    Ich habe auch nichts gegen Polyamorie, aber sie als Lösung anzubieten, weil sexuelle Treue so häufig ein Trennungsgrund ist, das halte ich für falsch.

    Und man kann sich übrigens auch als sexuell treues Paar sehr gut kennenlernen sein und sich weiterentwickeln. Auch das ist nicht an Polyamorie gebunden, was ihre Aussage impliziert.

    Ich verfolge das Thema Polyamorie schon länger, und kritisiere jeweils nur die Argumentationsstrategie, nicht das Modell an sich. Aber vielleicht liegt es in der Natur der Sache, dass neue Lebensmodelle sich häufig gegenüber der Gesellschaft rechtfertigen müssen, um zu erklären, warum sie so sind, wie sie sind. Das „Normale“ wird als selbstverständlich vorausgesetzt.

    Silke Maschinger

  7. Hallo Jürgen, laut Wikipedia sind Gänse monogam – über Schwäne sagt Wikipedia, dass Partnerschaften ewig halten, dies bezogen auf Brutparnterschaften, also gemeinsam Eltern sein, und sie sind wohl eher Einzelgänger. Wie sie ihren Sex teilen, steht da nicht. Aber Wikipedia hat ja auch nicht immer das Wahre… 🙂 *gack*

  8. Hall Roseanna und Jürgen,

    soweit ich weiß, gehören Schwäne wie die meisten Tiere, zu den sozial monogamen Tieren, d.h. sie leben für längere Zeit oder sogar für immer zusammen, aber sie haben Sex auch außerhalb ihrer Dauerbeziehung. Dazu ein Auszug aus einem meiner Artikel http://viktor-leberecht.de/vielleicht-ist-monogamie-widernatuerlich/

    „Sexuelle Monogamie ist tatsächlich die ganz große Ausnahme. Genetische Untersuchungen haben bewiesen, dass sexuelle Monogamie im Tierreich so gut wie gar nicht vorkommt. Als einer der ersten sammelte Professor David Barash die Erkenntisse zur sexuellen Untreue bei Tieren und Menschen in seinem 2001 veröffentlichten Buch The Myth of Monogamy: Fidelity and Infidelity in Animals and People. Wie Barash es ausdrückte, müssen man, um Monogamie zu finden, in den Ecken und Winkeln des Tierreichs suchen, wie beispielsweise bei der madagassischen Riesen-Spring-Ratte.“

  9. Hallo Frau Maschinger,

    Danke, dass Sie sich die Zeit für eine ausführliche Antwort genommen haben. Das Thema scheint oft sehr emotionale Reaktionen hervorzurufen. Mein Eindruck ist, dass viele Menschen sich in Ihrem Lebensmodell persönlich angegriffen fühlen, wenn die Worte Polygamie oder Polyamorie fallen. Mich würde interessieren, was bei Ihnen der Auslöser war.

    Ich sehe mit Verlaub meinen Ansatz etwas anders, als Sie ihn zu verstehen scheinen. Wenn ich Sie richtig verstehe – bitte korrigieren Sie mich ggf. – gehen Sie von sexueller Monogamie als einem für Menschen passenden und vielleicht sogar dem besten Modell aus. Ich sehe das anders.
    Zuerst einmal war sexuelle Monogamie noch nie die einzige Lebensform von Menschen. Rein entwicklungsgeschichtlich gab es soweit wir es nachvollziehen können, promiskuitive Lebensweisen seit Millionen von Jahren bei unseren Vorfahren. Die Monogamie scheint erst vor ca 6000 Jahren gemeinsam mit auf Besitz ausgerichteten Gesellschaften entstanden zu sein, die auf Viehhaltung und/oder Ackerbau beruhten, wobei dann auch die Frauen zum Besitz wurden (siehe zehn Gebote).
    Für unsere Zeit hat die Anthropologie hat herausgefunden, dass aktuell nur eine von sechs menschlichen Gesellschaften die Monogamie zur Regel erhebt, also rein was die Zahl der Gesellschaften angeht, sind polygame oder offen Promiskuität lebende Gesellschaften auch heute in der Mehrzahl.
    Und in den monogamen Gesellschaften hat nach diversen Studien die Monogamie noch nie als Modell für dauerhafte Beziehungen funktioniert, unter der monogamen Oberfläche wurde und wird immer „fremdgevögelt“.

    Das sowie die Scheidungszahlen und Scheidungsgründe führt mich dann einfach zu dem Schluss, dass für die meisten Menschen sexuelle Monogamie als Lebensweise für dauerhafte Beziehungen nicht funktioniert.

    Ich halte schlichtweg nichts davon, wenn Menschen gezwungen werden/sich zwingen, Lebensentwürfe umzusetzen, die ihnen so offensichtlich nicht entsprechen.

    Ich weiß, dass es Menschen gibt, für die Monogamie funktioniert, sei es zeitweise, sei es auf Dauer, aber wir Menschen/unsere Gesellschaft täte sich einen Gefallen, wenn sie mehr Lebensentwürfe zuließe.

  10. ich war ebenso überrascht wie Du, dass Schwäne nicht monogam sein können, weilte ich doch selber so sehr in der veralteten Vorstellung. Aber die Wissenschaft scheint offener als unsere romantische Wunschvorstellung zu sein, oder, Viktor?

  11. Am Freitagabend lief im Frauen-Sender Sixx die Sendung von Paula zum Thema „Polyamorie“ – aus der Sicht einer Frau. Ende 40. Habt ihr das gesehen?

  12. Hallo Jürgen, ich war gar nicht überrascht, ob Schwäne monogam sind oder nicht, es ist mir eigentlich ziemlich wurscht, was andere Spezies machen. Als Maßstab für mein Handeln versuche ich Respekt und Wertschätzung allen Seinsformen gegenüber umzusetzen, was mir gerade bei bestimmten Insekten oder so nicht immer leicht fällt 😉 Ich will mein Leben so auf die Reihe kriegen, dass ich authentisch bin, und da helfen mir mono- oder polygame Andere nicht wirklich weiter.
    Mit euch Menschen kann ich Erfahrungen, Wahrnehmungen und Perspektiven austauschen, das freut mich viel mehr (und noch dazu Körperkontakte, aber darüber rede ich gerade nicht).
    Viele Grüße und allen eine gute Woche,
    roseanna

  13. Hallo Herr Leberecht!

    Wenn jemand zu mir sagt: Ich lebe poly, weil das mir entspricht. Dann finde ich das absolut in Ordnung und kritisiere das nicht.

    Ich mag nur diese Argumentationen nicht: Vergleiche mit der Tierwelt, anderen Kulturen, Geschichte etc.
    Das ist für mich so, als würde man Homosexualität rechtfertigen, weil das ja bei den Tieren auch vorkommt, und ausserdem schon die alten Griechen….

    Die Menschen sind homo, bi, hetero, poly oder mono, weil es ihnen guttut, weil es ihre Persönlichkeit ausmacht, weil sie es ausprobieren wollen, was auch immer. Aber nicht, weil Tiere oder andere Gesellschaften das auch so machen.

    Das ist alles.
    Silke Maschinger

  14. Hallo Frau Maschinger,

    wie mir scheint, liegen wir gar nicht so weit auseinander.

    Ich sehe es genauso, dass es völlig ausreicht, dass ein Mensch auf eine bestimmte Weise leben will. Solange er/sie damit anderen keinen Schaden zufügt, sollte es erlaubt sein: http://viktor-leberecht.de/polygamie/thesen-zu-polygamie-und-monogamie/these-1/

    Ich halte es aber auch für wichtig, sich damit zu befassen, weshalb wir denn eigentlich – irrtümlich – glauben, Monogamie sei die beste oder gar einzig natürliche Form des Zusammenlebens und warum es so offensichtlich nicht funktioniert. Eben deshalb meine diversen Artikel zu den Hintergründen.

    Beste Grüße, Viktor

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