Sich digitale Auszeiten nehmen

Es scheint so, als ob wir ohne unser Smartphone nicht mehr leben können. Bei zu häufiger Nutzung reden wir persönlich kaum mehr miteinander – und sind verloren in einer Welt der Konzerne, die davon profitieren. Fühlen uns nach längerem Gebrauch verloren und ausgebrannt.

Eine Partnerschaft und Beziehung auf Dauer funktioniert nicht per WhatsApp, Facebook & Co. – sie will mit allen menschlichen Sinnen gelebt werden.

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‚Mayday‘: SM-Selbsthilfe

Foto: Etienne Rheindahlen, pixelio.de
Foto: Etienne Rheindahlen, pixelio.de

Lust und Schmerz – gehören sie wirklich zusammen? Du hast erste SM-/BDSM-Erfahrungen gesammelt, bist verwirrt – oder lange dabei und möchtest aus der SM-/BDSM-Szene aussteigen? Hast viele Fragen? ‚Mayday‘ hat Antworten!

Bei meinen Recherchen in der SM-Online-Szene habe ich Sven kennen gelernt, der das Thema sehr behutsam aus eigener Erfahrung angeht – und Menschen mit seiner Initiative Mayday helfen kann.

Hier das Interview mit ihm – nicht nur von Interesse für SM- und BDSMler – auch für „Normalos“ mit tiefer gehenden Beziehungsproblemen. Lust & Schmerz – hängen manchmal mehr zusammen, als Du denkst.

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Liebe (mit-)teilen

Foto: Gerhard Hermes  / pixelio.de
Foto: Gerhard Hermes / pixelio.de

Liebe fühlt sich gut an, man wünscht sich in solchen Momenten, dass sie nie vergeht. Aber was ist das eigentlich – Liebe? Liebe, so jedenfalls ist bekannt, lebt nicht nur im Herzen und im Magen, durch den bekanntlich die Liebe geht, es ist vor allem der Solarplexus, in dem man die Liebe spürt. Er vibriert, wenn man liebt, vor allem, wenn man frisch verknallt ist. Das zum Körpergefühl.

Liebe ist also „toll“, macht uns verrückt, ein „gutes“, scheinbar positives Gefühl, das uns regelrecht verzaubert. Ist das aber wirklich Liebe? Spüren wir nicht wesentlich mehr Gefühle, etwa auch Angst, Wut, Schmerz und Traurigkeit, wenn wir lieben?

Geteiltes Leid ist halbes Leid – und geteilte Freude doppelte Freude.

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Ältere Single-Frauen chancenlos bei Männern?

Foto: Erich Keppler, pixelio.de
Foto: Erich Keppler, pixelio.de

Spielt der Altersunterschied bei der Liebe wirklich eine so große Rolle?

Nach einer Umfrage der Internet-Singlebörse Bildkontakte, an der sich 1400 Mitglieder beteiligten, wollen Männer keine Frau, die älter ist als sie selbst. 93 Prozent der befragten Männer geben wesentlich älteren Single-Frauen kaum eine Chance. Frauen hingegen sind gleichermaßen offen für ältere und jüngere Männer. Ein kleiner Altersunterschied ist für die meisten akzeptabel. An jüngeren Männern schätzen Single-Frauen vor allem Jugendlichkeit und Spontanität. Und für Männer steht die Attraktivität einer jüngeren Partnerin an erster Stelle.

Vorbehalte haben Frauen, weil sie sich gegenüber einem jüngeren Mann unattraktiv fühlen würden. Und Männer monieren, dass jüngere Partnerinnen über weniger Beziehungserfahrung verfügen. Sich unattraktiv neben einer Jüngeren fühlen würden nur 11 Prozent der Männer.

PS: klingt sehr nach Klischee. Ich kenne Paare mit einem Altersunterschied von 25 Jahren, die sehr glücklich miteinander sind.

Bedeutet eine zufriedene Partnerschaft Arbeit?

Foto: Wolfgang Dirscherl  / pixelio.de
Foto: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Heute las ich in einem provokanten Blogartikel u.a. zum Thema „Arbeit in Beziehungen/Partnerschaften“ folgende Zeilen, die mich dazu anregten nochmals nachzudenken und zu recherchieren.

PS: Weitere Meinungen aus dem Internet findest Du am Ende dieses Artikels.

Madama Vaillant erwähnt auch, dass eine Ehe „keine leichte Sache“ ist. Hätte nur noch gefehlt, dass noch kommt „Liebe / Beziehung ist Arbeit“.

Meine ganz ehrliche Meinung:

eine Beziehung, die von Liebe und Respekt getragen wird, ist niemals Arbeit. Nie, nie und nochmals nie!

Leider liest man derlei fragwürdige Statements allethalben. Für mich ausgemachter Unsinn. Denn im Gegensatz zur Arbeit, im Sinne von Broterwerb, die sich viele Leute tatsächlich nicht wirklich aussuchen können oder öde finden, sucht man sich seinen Partner ja aus.

[….]

Und das macht man, weil man sich mit diesem einen Menschen ein Leben in Liebe und Harmonie vorstellt. Niemand geht eine Beziehung zu jemanden, den er liebt ein, weil er dann „dran arbeiten“ möchte. Wenn dieser Punkt eintritt, ist die Beziehung eigentlich schon vorbei.

PS: Die Bloggerin bezog sich in ihrem Artikel auf ein Interview mit der französischen Buchautorin Maryse Vaillant.

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