von Jürgen

Barbara Michorl, Studentin der Psychologie an der Universität Klagenfurt, in Kärnten, bat mich um Mithilfe. Sie schreibt an einer Diplomarbeit zum Thema „Weibliche Beziehungssucht – eine empirische Studie” und führt derzeit eine anonyme Online-Umfrage unter Frauen durch.

Wenn Sie am Thema interessiert und selber betroffen sind, tragen Sie mit Ihren anonymen Angaben zu einer weiteren Verbreitung und Erforschung des Themas bei.

Die Umfrage wird drei Monate im Netz erreichbar sein, also bis zirka Ende August 2009. Nach der Auswertung wird Barbara Michorl ihre Ergebnisse im Web veröffentlichen.

Hier geht es zur Online-Umfrage zur „Weibliche Beziehungssucht


 
Hinweis zu medizinisch-therapeutischen
und sozialen Nebenwirkungen:

Dieser Beitrag stammt vom Herausgeber der Liebesfibel oder von dritten Autoren und ist unter Umständen kein psychologisch geprüfter Artikel von ausgebildeten Experten. Der Beitrag beinhaltet die Meinung oder persönliche Erfahrung des Autors oder die fachliche Ansicht von Psychologen. Bitte sprechen Sie mit einem/einer Therapeuten/Therapeutin, Ihren Freundinnen und Freunden sowie Ihrer Familie, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Gehen Sie bitte verantwortlich mit sich selbst um.

Ein Kommentar zu “Online-Umfrage zur Beziehungssucht”

  1. Erhardam 06.11.2009 um 17:57

    In einem Punkt muss ich Frau Dr. Kiesling bezüglich Sexsucht widersprechen: Sie meinte, dass nur Menschen, die nie tiefe Liebe empfingen und entgegneten, gefährdet sind.
    Auch eine Person, die auf viele Jahre von gegenseitiger Liebe geprägter Partnerschaft zurück blickt, kann von dem Sog der Sexsucht erfasst werden, im konkreten Fall über wiederholtes Flirten also Spiel mit dem Feuer und schließlich über die Internetpornografie.
    Und ebenso die gegenseitige Liebe ermöglichte es, in jahrelanger Arbeit die Verletzungen des einen und das Suchtpotential des Anderen zu heilen, allerdings mit der zusätzlichen Stütze der Psychotherapie und des Glaubens.

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