von
Jürgen Christ
Das E-Book “Die kleine Liebesfibel” wurde rund 10.000 Mal aus dem Web abgerufen. Wir freuen uns und hoffen, dass Sie dem E-Book den einen oder anderen Tipp für Ihr Single- oder Partnerschaftsleben entnehmen konnten.
Alle Interessierten, die nicht das gesamte E-Book downloaden möchten, finden in den nächsten Tagen meine neue Kolumne bei Familienfreunde.de, in der Auszüge aus der Liebesfibel veröffentlicht werden. Ergänzend dazu: Neue Beiträge hier im Blog.
Download
10.000 Downloads des eBooks 'Die kleine Liebesfibel'
Pressemitteilung: 'Trend zu Liebe und Partnerschaft: Menschen leiden eher unter Single-Dasein'. 2 A4-Seiten, Format: PDF.
» Größe: 48.8 KiB
» Datum: 31. Oktober 2008 (letzte Aktualisierung)
» Abrufe: 867
Zum Download des E-Books.
von
Dr. Barbara Kiesling

“Sage mir, mit wem du gehst, und ich sage dir, wer du bist”, orakelt eine alte Volksweisheit. Demnach sind unsere Beziehungen kein Zufall: Wir ziehen genau die Partner an, die zu unseren eigenen psychischen Strukturen passen.
Viele Menschen haben in ihrer Kindheit irgendein Drama erlebt, welches schmerzhafte Eindrücke in ihrer Psyche hinterlassen hat. Da sie es damals nicht verarbeiten konnten, haben sie es verdrängt. Doch gerade Verdrängtes beeinflusst aus dem Unbewussten heraus unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen – so lange, bis das einstige Geschehen wieder gefühlt und integriert worden ist. In der Regel sind verdrängte Inhalte aber auch noch für Erwachsene so beängstigend, dass sich Widerstände gegen eine Bewusstmachung regen. Eine Form dieser Abwehr ist die Projektion. Die verdrängten Anteile werden hierbei nach außen projiziert. Das bedeutet: Wir können einige unserer – vor allem ungeliebten – Anteile nicht wahrnehmen, sondern wir “entdecken” diese vielmehr bei einem anderen Menschen. Womöglich empören wir uns über dessen Verhalten – vollkommen blind dafür, dass uns gerade jene Eigenschaft selbst zu Eigen ist. Als “Leinwand” für solche Projektionen eignet sich besonders der Partner in einer Paarbeziehung. Von daher könnte jeder Partner in seiner Spiegelfunktion sehr zu unserer Selbsterkenntnis beitragen. Denn bei ihm können wir am ehesten all das erkennen, was wir bei uns selbst nicht wahrzunehmen vermögen.
weiterlesen »
von
Jürgen Christ
Frauen lassen sich heute mit dem Nachwuchs Zeit. Im Durchschnitt sind sie bei der Geburt des ersten Kindes knapp 31 Jahre alt. Vor 30 Jahren betrug das Durchschnittsalter noch 27 Jahre. Rund 30% der Kinder wurden in außerehelichen Verhältnissen geboren (vor 30 Jahren nur 9%). Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kamen 2007 insgesamt rund 685.000 Kinder lebend zur Welt (827.000 starben).
Fachlinformationen zur Bevölkerungsentwicklung:
Telefon: 01888 / 644-4866
Web: www.destatis.de
E-Mail: natuerliche-bevoelkerungsbewegung@destatis.de