Samstag, 15.Februar 2014

Artikelserie:
Polyamorie als Dossier

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Die Artikelserie zum Thema ‘Polyamorie – Besser Vielliebhaberei statt Untreue und Fremdgehen?’ ist nun auch als Dossier im Format PDF bei uns erschienen.

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  Polyamorie
Ist Polyamorie - die Viellieberei - die Antwort auf die Antwort auf die zunehmende Untreue in unserem Zeitalter? 11 Fragen und 11 Antworten des Dipl.-Psychologen Wulf Mirko Weinreich, der selber in einer polyamoren Beziehung lebt von Liebesfibel-Herausgeber Jürgen Christ.
» Größe:  121,3 KiB
» Datum: 15. Februar 2014 (letzte Aktualisierung)
» Abrufe: 228

 



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Die Artikelserie zum Thema ‘Partnerwahl – Wer passt zu wem?’ ist nun auch als Dossier im Format PDF bei uns erschienen.

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  Partnerwahl - Wer passt zu Wem?
Wer passt eigentlich zu wem? Warum sind Erotik, Sex und Liebe völlig unterschiedliche Dinge? Sollten wir unseren klassischen Beziehungsmodelle mal hinterfragen? Meint Psychologe Volker Drewes in diesem Interview. 14 Fragen von Liebesfibel-Herausgeber Jürgen Christ an Volker Drewes.
» Größe:  171,9 KiB
» Datum: 11. Februar 2014 (letzte Aktualisierung)
» Abrufe: 523

 



Samstag, 08.Februar 2014

Klitoris – Die schöne Unbekannte

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Die Klitoris ist das einzige menschliche Organ, das nur der Lustbefriedigung dient. Wir Männer können neidisch darauf sein …. ein Dokumentarfilm, der bei ARTE lief.

 

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Die Artikelserie zum Thema ‘Sadomasochismus – aus pychologischer und sozialogischer Sicht’ ist nun auch als Dossier im Format PDF bei uns erschienen.

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  Sadomasochismus
SM - aus psychologischer und sozialogischer Sicht. 15 Fragen und Antworten von Bettina Uzler und Robert Coordes, Institut für Beziehungsdynamik, Berlin.
» Größe:  211,5 KiB
» Datum: 6. Februar 2014 (letzte Aktualisierung)
» Abrufe: 410

 



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Hat das Internet nach Ihrer Ansicht durch die Anonymität und Entfremdung von Körper und Gefühlen SM und andere Praktiken hervorgerufen, bestärkt oder beschleunigt? Belügen wir uns – online – nicht eher selbst? Alles nur ein Mittel gegen Einsamkeit?

racRobert Coordes: Sicherlich ist das Internet als fast unbegrenztes Kommunikationsmedium daran maßgeblich beteiligt, “SM und andere Praktiken” zu bestärken und deren Verbreitung zu beschleunigen; hervorgerufen hingegen hat es sie nicht. Es ist eindeutig nachweisbar, dass SM älter ist als das junge Internet.

Unsere Gesellschaft ist durch eine zunehmende Beziehungslosigkeit und Selbst-Entfremdung zu beschreiben. Sicherlich ist die Frage danach, ob das Internet maßgeblichen Beitrag dazu leistet oder umgekehrt, ob das Internet selbst nur Ausdruck der individuellen Themen unserer Zeit ist, sehr berechtigt. Doch bringt die Antwort uns wirklich weiter, wenn wir nach therapeutischen Methoden und nach Entwicklungswegen suchen?

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Foto: D.Braun, pixelio.de

Foto: D.Braun, pixelio.de


Wir leben in einer immer stärker wachsenden hedonistischen Gesellschaft, die ihre Genüsse, Freuden und Lüste auslebt. Beispielsweise die Kitkatclubs – und deren anderweitige Ausdehnung deutschlandweit. Es gibt kaum mehr eine Stadt, in denen nicht solche Partys mit großem Zulauf stattfinden.

Nach meinen Recherchen in der Szene schreiben aber – im Gegensatz – zum Hedonismus – einige Besucher solcher Partys von Sinnentleerung, tiefer Einsamkeit, kaum mehr anderen Wegen zu ihren Gefühlen – und vor allem von tiefen Schmerzen, denen sie sich selber immer wieder aussetzen. Ist unsere Gesellschaft heimlich zu einer hedonistischen SM-Gesellschaft geworden?

bvuBettina Uzler: Hedonismus wird uns vielleicht als Zeitgeist verkauft, wir leben stattdessen allerdings in einer Zeit und in einer Gesellschaft, in der Sexualität und Beziehung wie eine Ware an jeder Ecke feilgeboten werden. Mit Genuss, Überschwang und Lebensfreude hat dies in der Regel herzlich wenig zu tun. Die Anzahl der Singles, die verbindliche Beziehungen meiden und sich hin- und wieder (sexuelle) Kicks besorgen, steigt massiv an. Sex wird dort zur Verdienstquelle und zum beliebten Konsumartikel, wo Menschen sich abgeschnitten und fremdbestimmt fühlen und eben nicht so einfach mit anderen in Beziehung treten können.

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Wann würden Sie in einer “normalen” Paartherapie das Thema SM zum Thema machen? Und wie würden sie es angehen?

racRobert Coordes: In unserer Praxis arbeiten wir normalerweise mit den Themen, die Paare mitbringen.

Diese können offensichtlich sein, häufiger jedoch sind unterschwellige Machtkämpfe, destruktives Beziehungsverhalten, emotionaler Missbrauch und Gewalttendenzen zu beobachten.

Wenn sich diese Themen im Laufe einer Therapie zeigen, ob nun bei Einzelklienten oder bei Paaren, arbeiten wir daran, diese Themen ans Licht zu holen, damit die Auseinandersetzung auf einer direkten und bewussten Ebene stattfinden kann. Die Schattenseiten, die eine Beziehung meist maßgeblich beeinflussen, sind in der Regel tabuisiert. Dadurch entziehen sich diese Aspekte dem Einfluss der Partner und zeigen sich in der Regel kindlich und archaisch.

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