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Egon Schiele, 1913. Lizenz: Public Domain, Urheber vor 70 Jahren verstorben.

Egon Schiele, 1913. Lizenz: Public Domain, Urheber vor 70 Jahren verstorben.

Meine Vulva, eine Liebeserklärung in mehreren Akten: Vor einigen Jahren sagte mir einmal ein Mann, wie schön er meine Vulva fände. Er lag zwischen meinen Beinen und sah sich den Körperteil an, den ich als Frau nur mit einiger Mühe selbst anschauen kann. Er nannte diesen geheimen Körperteil auch nicht Vulva, er hatte andere Namen für sie.

Ich war damals etwas neidisch, denn ich hatte, trotzdem ich seit meiner Kindheit meine Vulva mit Fingern und auch immer wieder mal mit einem Spiegel erforscht hatte, keine echte Vorstellung davon, wie sie wirklich aussah.

Männer haben es da viel einfacher, sie sehen die Vulva einer Frau, können jede Einzelheit, ihre Besonderheiten sehen. Das bleibt uns Frauen meist verborgen, wir können sie nur mit allen Sinnen wahrnehmen, wenn wir uns, mit etwas Aufwand, ein echtes Bild von ihr machen.

Auf der Folgeseite werden explizite Fotos einer menschlichen Vulva gezeigt. Sie stammen von Wikipedia und dienen der Veranschaulichung von Ästhetik, Kultur und Kunst. Mit dem Klick auf “weiterlesen…” bestätigst Du, dass Du älter als 18 Jahre bist – oder sie Dir im Beisein von Erwachsenen anschaust.

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Foto: Etienne Rheindahlen, pixelio.de

Foto: Etienne Rheindahlen, pixelio.de


Lust und Schmerz – gehören sie wirklich zusammen? Du hast erste SM-/BDSM-Erfahrungen gesammelt, bist verwirrt – oder lange dabei und möchtest aus der SM-/BDSM-Szene aussteigen? Hast viele Fragen? ‘Mayday’ hat Antworten!

Bei meinen Recherchen in der SM-Online-Szene habe ich Sven kennen gelernt, der das Thema sehr behutsam aus eigener Erfahrung angeht – und Menschen mit seiner Initiative Mayday helfen kann.

Hier das Interview mit ihm – nicht nur von Interesse für SM- und BDSMler – auch für Normalos mit tiefer gehenden Beziehungsproblemen. Lust & Schmerz – hängen manchmal mehr zusammen, als Du denkst.

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Mittwoch, 15.Oktober 2014

Sex-Quiz überarbeitet …

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Foto: Aargon, pixelio.de

Foto: Aargon, pixelio.de

Unser Sex-Quiz, mit dem Sie wissenswerte Informationen rund um die schönste Nebensache der Welt erfahren, haben wir komplett überarbeitet und alle Fehler behoben.

Es werden nun alle Ergebnisse sofort angezeigt und – auf Wunsch – per E-Mail versendet. Außerdem mischen wir erstmals “Single” und “Multiple Choice” in einem Quiz. Anregungen sind sehr willkommen.

Hier geht es direkt zum Sex-Quiz:
http://liebesfibel.de/quiz/sex-quiz/

Viel Spaß beim Quiz!




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E-Book-Cover

E-Book-Cover


Wow!

Inzwischen haben mehr als 50.000 Menschen unser E-Book “Die kleine Liebesfibel” runtergeladen.

Dafür bedanken wir uns!

Die “kleine Liebesfibel” ist ein Online-Projekt, bestehend aus kostenfreiem E-Book und Blog. Rund 10 Psychotherapeuten, betroffene Paare und Singles, sowie Journalisten und Blogger wirkten zwischen 2008 und 2014 daran mit. Entstanden ist es aus der Serie “Beziehungsweise Liebe”, die Herausgeber Jürgen Christ in der Sächsischen Zeitung am Sonntag im Jahr 2005 veröffentlichte. Seit 2006 trägt die Website das Gütesiegel der Health on the Net Fourndation (HON), einem beratenden Gremium der WHO.

In der aktuellen Download-Version 3.0 noch nicht enthalten: Die neuen Serien im Blog wie Bindungsangst, Partnerwahl – Wer passt zu wem?, Sadomasochismus, Polyamorie oder Make Love & Sex. Sie folgen in der nächsten Aktualisierung.

Alle neuen Serien finden Sie im Blog, aber auch als Dossiers im Download-Bereich.

“Die kleine Liebesfibel” ist ein ehrenamtliches und nicht kommerzielles Projekt, das sich dem komplexen Thema mal etwas anders widmet als die Mainstream-Online-Medien. Ohne esoterischen Firlefanz oder religiöse (vor allem kirchliche) Dogmen.

Wir würden uns über Ihre Mitarbeit, z.B. im Blog, freuen, vor allem über praktische Erfahrungsberichte von Paaren oder Singles.

Schreiben Sie uns einfach eine Mail über das Kontaktformular.

 




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Scherben bringen nicht immer Glück. Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

Scherben bringen nicht immer Glück. Foto: Tim Reckmann, pixelio.de

 

Lernen wir einen neuen Menschen kennen, und fühlen wir uns mit ihm geborgen und wohl, der Sex ist auch noch verdammt gut und es bestehen gemeinsame Interessen, ja, wer möchte diesen Menschen sofort wieder gehen lassen?

Lebenslanges Lernen als Voraussetzung

Dieser Artikel richtet sich an Menschen, die sich fragen, warum sie nie den/die Richtige(n) finden. Dieser Beitrag richtet sich auch an die Menschen, deren Beziehungen immer wieder aufs neue zerbrechen – viele davon sehr schmerzhaft. Ebenso an die Menschen, die trotz zahlreicher sexueller Affären sich tief im Herzen sehnsüchtig einen festen Partner wünschen, aber nicht über die Bettkante hinaus kommen. Sowie an die Menschen, die Polyamorie mit Sex-Freundschaften (engl. “Fuck Buddies”) verwechseln, sich in Wirklichkeit aber Nähe und Verbindlichkeit herbei sehnen – einen einzigen Menschen, der Freund, Liebhaber und Partner zugleich sein kann. Aber auch an die Menschen, die immer wieder in Abhängigkeiten geraten, die in einem Disaster enden.

Wer sich nach einer zufriedenen, längeren Partnerschaft sehnt, muss lernen…statt nur hedonistischen Spaß zu suchen. Und sich von der Vorstellung lösen, dass eine zufriedene, stabile Partnerschaft von alleine entsteht, nur weil der Sex am Anfang gut läuft.

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Donnerstag, 09.Oktober 2014

Gedanken zum Tag #22:
Liebe (mit-)teilen

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Foto: Gerhard Hermes  / pixelio.de

Foto: Gerhard Hermes / pixelio.de

Liebe fühlt sich gut an, man wünscht sich in solchen Momenten, dass sie nie vergeht. Aber was ist das eigentlich – Liebe? Liebe, so jedenfalls ist bekannt, lebt nicht nur im Herzen und im Magen, durch den bekanntlich die Liebe geht, es ist vor allem der Solarplexus, in dem man die Liebe spürt. Er vibriert, wenn man liebt, vor allem, wenn man frisch verknallt ist. Das zum Körpergefühl.

Liebe ist also “toll”, macht uns verrückt, ein “gutes”, scheinbar positives Gefühl, das uns regelrecht verzaubert. Ist das aber wirklich Liebe? Spüren wir nicht wesentlich mehr Gefühle, etwa auch Angst, Wut, Schmerz und Traurigkeit, wenn wir lieben?

Geteiltes Leid ist halbes Leid – und geteilte Freude doppelte Freude.

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Samstag, 15.Februar 2014

Artikelserie:
Polyamorie als Dossier

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Die Artikelserie zum Thema ‘Polyamorie – Besser Vielliebhaberei statt Untreue und Fremdgehen?’ ist nun auch als Dossier im Format PDF bei uns erschienen.

Download


  Polyamorie
Ist Polyamorie - die Viellieberei - die Antwort auf die Antwort auf die zunehmende Untreue in unserem Zeitalter? 11 Fragen und 11 Antworten des Dipl.-Psychologen Wulf Mirko Weinreich, der selber in einer polyamoren Beziehung lebt von Liebesfibel-Herausgeber Jürgen Christ.
» Größe:  121,3 KiB
» Datum: 15. Februar 2014 (letzte Aktualisierung)
» Abrufe: 970

 




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